Dienstag, 10. Januar 2012

Traumstart ins neue Jahr

Anders kann ich es nicht beschreiben, es war ein Traumstart. Am Silvesterabend habe ich es erfahren -  für drei Monate als Granny Aupair nach Washington DC.
Und jetzt ist es schon mein zweiter Tag hier. Die Familie ist sehr nett, die Mutter Deutsche und der Vater gebürtiger Peruaner, mit deutscher Staatsangehörigkeit. Dann ist da Johannes (4), der aber tagsüber im Kindergarten ist und die kleine Victoria, 11 Monate. Eine ganz liebe kleine Maus, lacht viel, weint selten und das Wichtigste, wir beide verstehen uns. Gestern Abend wollte sie vom Arm ihres Papas unbedingt zu mir. War ich richtig stolz. Jetzt schläft die Süße:
Es ist ein sehr großes Haus, ganz im traditionellem, alten amerikanischem Stil. Gefällt mirsehr gut. Ich bin ja nicht direkt in Washington, sondern 22 Meilen vom Zentrum entfernt. Dafür schaue ich nur in den Wald und die Rehe haben mich auch schon begrüßt.
Die Familie hat leider nur ein Auto und das braucht sie selbst. Aber an den Wochenenden werde ich mir immer eins leihen, um vor allem den ersten Scrapladen zu stürmen!!!!!!!!
Ich weiß auch schon wo er ist. Was haben wir früher bloß ohne Internet gemacht? Weltweit ist alles zu finden.
Ihr seht, mir geht es gut.

Montag, 8. August 2011

Es ist lange her.....

Fast auf den Tag genau ist ein Jahr vergangen, seit meinem letzten Post. Eine lange Zeit, aber es ist wie es ist. Mir war einfach nicht nach bloggen.
Nach meiner Hand-OP hab ich mich gefreut, wieder etwas tun zu können. Ich hab einen Flechtkurs gemacht, erst einen Fächer und gestern einen Korb.
Und es hat richtig Spaß gemacht!!!!
Den Fächer haben wir in eine Astgabel geflochten. Mit verschiedenen Weiden, Stoffstreifen, Kordeln und anderem Material.

 Und jetzt steht er in unserem Garten! 
Und dann gestern mein Meisterstück.

Aller Anfang ist schwer, jedenfalls bei einem Korb. Als erstes war der Boden dran,
um den Bodenrand wurden die Staken eingezogen 
gefolgt von der Kimme, nicht dass Ihr meint diese Fachausdrücke wären mir vorher schon bekannt gewesen, alles Neuland. 
Dann kamen verschiedene Flechtmuster in die zum Schluß die Henkel eingearbeitet wurden. 
Alle Teilnehmer sind so stolz auf ihre Körbe. 

Heute tun mir die Finger schon etwas weh. Aber ist auch verständlich, denn für das Flechten ist ganz schön viel Kraft nötig.

Freitag, 19. November 2010

Ein weiteres Highlight

Es gab noch eine Steigerung



Solch ein tolles Weihnachtslayout war das nächste Projekt. Sogar den Rahmen gabs dazu.



Und das kleine "Frohe Weihnachten" wurde mit Schrumpfplastik gemacht. Schließlich war der Könner Wolfgang Hein noch da.



Es war ein wirklich gelungener Workshop, mit viel Spaß, guten neuen Ideen, aber vor allem mit zwei extrem engagierten Schwestern Susanne und Yvonne.

Mittwoch, 17. November 2010

Workshop in der Papierwerkstatt

Wieviele Kilometer fährt man nicht, um ein wunderschönes Wochenende zu erleben. 340 waren es diesmal. Aber jeder einzelne hat sich gelohnt. Alles war vorbereitet, an jedem Platz lag ein Begrüßungsgeschenk. Und es sah so schön aus.

Und dann die kleine Schachtel aufgemacht und wow, super Überraschung - ein toller neuer Stempel von HEINDESIGN war drin.



Der Stempel konnte gleich beim ersten Projekt voll eingesetzt werden. Ein Kalender-Minibuch galt es zu gestalten. Die Außenseiten wurden mit wunderschönem Papier verleimt, und die vorbereiteten Kalenderseiten konnten gleich mit dem Uhrenstempel indivuell verziert werden. Viele farblich abgestimmte Papiere wurden für weitere Seiten zugeschnitten.

Nach der Mittagspause ging es weiter mit diversen Stempeltechniken, vorgestellt von Wolfgang Hein. Auch wenn ich schon lange stemple, es gibt immer noch etwas zu lernen. Vor allem aber konnten alle Stempel genutzt werden. Allerdings war ich sehr erstaunt, dass Herr Hein die Reinigung der Stempel nicht so ernst nimmt. Jedenfalls sehen meine Stempel noch anders aus. Aber er sitzt schließlich an der Quelle, da sieht man es vielleicht anders.




Es stand alles Material zur freien Verfügung.



Besonders schön war dann der Crop am Abend, ganz entspannt wurde weiter gewerkerlt, ein oder auch zwei Glas Wein halfen dabei die lockere Atmosphäre genießen zu können.

Wir konnten gespannt sein auf den nächsten Tag.


Sonntag, 31. Oktober 2010

Quilttreffen

Es ist ja nicht so, dass ich nichts zu tun hätte......

Gestern war ich mit 5 Freundinnen zusammen in Schnaitsee. Ein herrlicher Tag, das gesamte Bergpanorama vor uns, mittags in der Sonne sitzen, und so ganz nebenbei wollten wir mit einer Kuscheldecke beginnen. Denn das war der eigentliche Grund unseres Treffens. In einem Workshop eine neue Technik zu erlernen, wie relativ schnell eine Decke genäht ist. Stoffe über Stoffe hatte jede dabei, Nähmaschine, Schneidmatte, diverse Lineale und der beliebte Rollschneider, alles wurde angeschleppt.


Manchmal frag ich mich, warum ich gleich zwei Hobbys habe, bei denen immer unzähliges Zubehör notwendig ist. Einmal schlepp ich alles fürs Papier und dann alles fürs nähen. Vielleicht sollte ich auf Briefmarken umsteigen - nein halt, die Alben sind auch schwer.
Eine winterliche Kuscheldecke sollte es werden, wirklich zum Kuscheln, mit Teddystoff als Rückseite.

Doch auch hier die Ähnlichkeit, wie bei allen Workshops geht jeder mit einer angefangenen "Decke",
ganz ehrlich, viel war von einer Decke noch nicht zu sehen. Aber ein paar Streifen waren aufgenäht


 und am 11.11. sehen wir uns wieder. Mal sehen, wie die Teile dann aussehen.
Spaß hat es auf jeden Fall gemacht, egal ob fertig oder nicht.

Dienstag, 5. Oktober 2010

"Zu wahr, um schön zu sein"


Es ist unglaublich, was diese Frau für Power hat. Ununterbrochen redet sie 1 1/4 Stunden, kommt von einem Gag zum nächsten, nur um ein neues Thema auf zugreifen.
Egal ob aus dem täglichen Leben, der Politik oder der Partnerschaft - ihr fällt immer etwas ein, nur merken konnte ich mir das wenigste (besser gesagt gar nichts).
Dafür haben wir gelacht ohne Ende.
Und dann eine kurze Pause und weiter im Programm.
Doch Monika Gruber kann auch nachdenklich sein und das hab ich mir gemerkt:
Schieb nichts auf, was du tun möchtest!
Ich wünsche mir, mich oft daran zu erinnern.

Montag, 6. September 2010

Viele Fragen.....

Tanja hat mich getaggt und so hab ich über mein Hobby mal richtig nachdenken müssen.
Danke liebe Tanja für diesen Anstoß. Allerdings werde ich niemanden taggen, da ich noch nie dieses Schneeballsystem mit gemacht habe.Doch die vielen Fragen beantworte ich gerne.

1. Nenne uns 3 Begriffe mit denen du Scrapbooking erklärst:
 Mit Fotos und Worten Erinnerungen bewahren

2. Sage uns 5 Begriffe zum Scrappen und deren Bedeutung!
PP  =  bedrucktes Papier
AK = Random of kindness - also ein kleines Geschenk aus lauter Freundlichkeit ( oder  als Überraschung)
Embellishments = alles was noch so auf eine Layout drauf gelegt werden kann - z.B. Blumen, Eyelets, Knöpfe, Spitze uvm.
Puncher = Stanzer, Locher jeglicher Art
Ephemeras = Sammelobjekte zur Dokumentation unseres täglichen Lebens.z.B. Eintrittskarten, Parkscheine, Kassenbons, Etiketten usw.

3. Was könnte dich vom scrappen anhalten? Sag uns 5 Gründe!
mangelnde Zeit zu haben, da ich mich schwer entscheiden kann (welches Foto, welches Papier ) nervt mich ungemein!!!!!
Krankheit
Familienaktivitäten
mein Garten
andere kreative Tätigkeit -z.B.töpfern oder nähen

4. Hast du einen bevorzugten Stil bzw. Stile?
clean and simple, meist grafisch aufgebaut ohne viel Schnick-Schnack

5. Sag uns dochmal wie viele Euronen du ca. im Monat fürs Scrappen verjubelst!!
mit Sicherheit zu viel! Ein Monatskit ist immer dabei, zusätzlich meistens noch mal der gleiche Betrag für einen weiteren Einkauf.

6. Verrate uns deine 5 allerliebsteb Scrap-Utensilien!
Distress-Ink
Rub ons
cremefarbenes Papier f. Journaling - Strips
Stanzer
Stempel

7. Unfertige Scrap-werke, wie viele besitzt du davon?
Leider, leider warten 2 Minibooks auf's "Bestücken" und das "Ich" Album aus Cathy Zielskes Workshop. Zusätzlich einige Layouts, wo mir noch der zündende Einfall fehlt.

8. Hast du schon mal ein LO oder ähnliches versaut oder beschmutzt? Wie oder mit was?
Über eine Minibookseite hab ich mal ein Glas Wasser geschüttet. Dementsprechend konnte ich sie nur noch entsorgen, da sich das Foto in seine Bestandteile auflöste.

So, ich glaub es ist alles gesagt.